HONcode-Zertifikat

Diabetesinformationsdienst München

stimmt mit dem HONcode überein

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3 Jahre

Gültigkeit der Zertifizierung 15 Mar 2017 - Mar 2018

www.diabetesinformationsdienst-muenchen.de Website ansehen

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HONcode-PIN-Nummer:

HONConduct317258

Datum der erstmaligen Überprüfung der Website:

04 Apr 2013

Gültigkeit der Zertifizierung

15 Mar 2017 - Mar 2018

Datum des letzten HON-Besuchs

28 Mar 2017
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Vom HONcode-Team erstellter Inhalt

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um Auszüge aus der Website, die das HONcode-Team zu einem bestimmten Zeitpunkt gemacht hat und die belegen, dass die Website die acht HONcode-Prinzipien respektiert.

REDAKTIONSTEAM
Helmholtz Zentrum München, Abteilung Kommunikation, Informationsdienste
Redaktion
Ulrike Koller (Redaktionsleitung, Diplom-Geographin)
Sabine Rieger (Diplom-Ökotrophologin, Redakteurin)
Birgit Brandt (Diplom-Biologin, Master in Health and Medical Management)
Dr.rer.nat. Helge Siemens (Diplom-Biologe)
Dr.rer.nat. Hans H. Guldner (Diplom-Biologe, Wissenschafts- und Medizinredakteur)
Autoren
PD Dr. med. Peter Achenbach (Arzt, Fachgebiet Experimentelle Diabetologie), Dr. med. Nadja Becker (Ärztin), Birgit Brandt (Diplom-Biologin, Master in Health and Medical Management), Dr. med. Michael Erbach (Arzt), Gerlinde Felix (Diplom-Physikerin, Wissenschafts- und Medizinjournalistin), Hannelore Gießen (Fachjournalistin, Pharmazeutin), Sabine Rieger (Diplom-Ökotrophologin), Andrea Grammig (M.A. Management im Gesundheitswesen), Dr. rer. nat. Hans H. Guldner (Diplom-Biologe, Wissenschafts- und Medizinredakteur), PD Dr. oec. troph. Sandra Hummel (Diplom-Ökotrophologin, Fachgebiet Experimentelle Diabetologie), Prof. Dr. med. Hans Uwe Janka (Facharzt Innere Medizin, Diabetologie, Endokrinologie, Angiologie), Ulrike Koller (Diplom-Geographin), Claudia Pecher (M.A. Germanistik), Dr. rer. nat. Maren Pflüger (Ökotrophologin), Prof. Dr. Oliver Schnell (Facharzt Innere Medizin, Diabetologe), Dr. rer. nat. Helge Siemens (Diplom-Biologe), Dr. med. Katharina Warncke (Kinderärztin, Diabetologin), Dr. rer. biol. hum. Christiane Winkler (Ernährungswissenschaftlerin), Dr. Ulrike Viegener (Wissenschaftsjournalistin)
Wissenschaftliche Beratung
PD Dr. med. Peter Achenbach, Dr. med. Corinna Barz, Werner Bergheim, Dr. med. Martin Füchtenbusch, Dr. med. Minna Harsunen, Prof. Dr. med. Hans Ulrich Häring, Prof. Dr. Martin Hrabě de Angelis, Prof. Dr. med. Hans Hauner, Prof. Dr. Rolf Holle, Dr. med. Michael Hummel, Dr. med. Sandra Hummel, Prof. Dr. med. Hans Uwe Janka, Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf, Prof. Dr. Heiko Lickert, Prof. Dr. med. Hellmut Mehnert, Dr. med. Frank Merfort, Dr. Ramona Puff, Prof. Dr. med. Helmut Schatz, Prof. Dr. med. Oliver Schnell, Dr. Karin Schwarzenbacher, Prof. Dr. med. Jochen Seißler, Dr. Franz A. Straube, Dr. Barbara Thorand, Prof. Dr. Matthias Tschöp, Prof. Dr. med. Anette-Gabriele Ziegler
Alle Texte ohne namentliche Kennzeichnung wurden von einem oder mehreren Mitgliedern des Redaktionsteams erstellt und einem intern festgelegten Reviewprozess unterzogen. Die Mitglieder des Beraterkreises prüfen die Inhalte auf sachliche Richtigkeit.
Weiterführende Informationen über unser Qualitätsmanagement
 

(15 Mar 2017) - Link

Die Inhalte sind jedoch keinesfalls dazu geeignet, das Gespräch mit den behandelnden Ärzten zu ersetzen.
 

(15 Mar 2017) - Link

Persönliche Daten
Sofern innerhalb des Onlineangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (E-Mail-Adressen, Namen, Anschriften usw.) besteht, geschieht die Preisgabe dieser Daten auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail-Adressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Der Zugriff auf die Daten des Webservers ist nur wenigen befugten Personen möglich, die mit der Betreuung der Server befasst sind. In Verbindung mit ihrem Zugriff auf die Webseiten des Helmholtz Zentrums München werden auf unseren Servern Daten für statistische Zwecke gespeichert, die möglicherweise eine Identifizierung zulassen (zum Beispiel IP-Adresse, Datum, Uhrzeit und betrachtete Seiten). Die IP-Adresse wird nicht zur Identifizierung des Nutzers verwendet und es werden weder direkt personenbezogene noch pseudonymisierte Nutzerprofile erstellt. Die statistische Auswertung anonymisierter Datensätze bleibt vorbehalten.
Einsatz eines Webanalyse-Programms
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Möglichkeiten des Widerspruchs
Sie haben zwei unabhängige Möglichkeiten, einer Datenerfassung durch unseren Piwik-Server zu widersprechen:
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Durch Piwik erfasste Daten:
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Adresse der zuvor besuchten Webseite (Referrer)
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(15 Mar 2017) - Link

Von all den ausgewählten Beispielen wird nur eines angezeigt.

Quellen:
Deutsche Adipositas Gesellschaft (Hrsg.): Evidenzbasierte Leitlinie Therapie und Prävention der Adipositas (Letzter Abruf: 15.10.2015)
Deutsche Adipositas Gesellschaft (Hrsg.): Leitlinie für Diagnostik, Therapie und Prävention der Adipositas im Kindes- und Jugendalter (Letzter Abruf: 15.10.2015)
Deutsches Institut für Ernährungsforschung: Neuer Body-Adiposity-Index (BAI) ist nicht aussagekräftiger als altbekannter Body-Mass-Index (BMI). – Pressemitteilung 20.02.2012 (Letzter Abruf: 15.10.2015)
Wirth A. et al.: Klinische Leitlinie: Prävention und Therapie der Adipositas. In: Dt. Ärzteblatt 2014;111:705-13
 

(15 Mar 2017) - Link

Letzte Aktualisierung: 08. April 2016 / Quellen
 

(15 Mar 2017) - Link

Welche Nebenwirkungen können bei der Therapie mit Insulin-Analoga auftreten?
Die beiden häufigsten Nebenwirkungen der Insulin-Analoga sind wie bei Humaninsulin Unterzuckerung und eine Gewichtszunahme. Vorteile der Insulinanaloga sind aber - wie dargestellt - das seltenere Vorkommen dieser Nebenwirkungen.
Die Unterzuckerungen treten vor allem nachts auf, da hier kontinuierlich Insulin, welches den Blutzuckerspiegel senkt, abgegeben wird, ohne dass Nahrung aufgenommen wird. Zudem wird diskutiert, ob diese Hypoglykämien auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen beeinflussen.
Die Gewichtszunahme kommt dadurch zustande, dass Insulin ein anaboles Hormon ist, d.h. „körperaufbauend“ wirkt, und damit für die Anlage von Energiereserven im Körper mitverantwortlich ist. Bei der Therapie des Typ-2-Diabetes wird Insulin in der Regel mit anderen Antidiabetika (Metformin, Inkretine, SGLT2-Hemmern) kombiniert, um Insulin einzusparen und die Nebenwirkungen zu vermeiden.
 

(15 Mar 2017) - Link

KONTAKT
 

(15 Mar 2017) - Link


www.diabetesinformationsdienst-muenchen.de/wir-ueber-uns/partner/index.html

Nur der enge und regelmäßige Austausch mit Forschungseinrichtungen, Fachverbänden, Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen bietet dem Diabetesinformationsdienst München die Garantie, dass die Informationsbedürfnisse der Betroffenen bestmögliche Berücksichtigung finden.
Der Diabetesinformationsdienst München arbeitet eng mit dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung sowie dem Helmholtz Diabetes Center und seinen Partnern zusammen. Neben der rein finanziellen Förderung einer Personalstelle unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Einrichtungen den Diabetesinformationsdienst München bei der Erstellung von Inhalten und stellen sich als Referenten für Veranstaltungen zur Verfügung.
Weitere wichtige Kooperationspartner sind die Deutsche Diabetes Stiftung und die Organisation diabeteDE - Deutsche Diabeteshilfe. Diese Kooperationen dienen dem regelmäßigen inhaltlichen Austausch sowie der gegenseitigen Vernetzung der Angebote.
Ebenfalls wird der Austausch mit Patientenorganisationen unter anderem über einen regelmäßig einberufenen Runden Tisch gepflegt.

Finanzielle und wissenschaftliche Unterstützung erhält er vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung sowie vom Helmholtz Diabetes Center , dem neben dem Helmholtz Zentrum München auch Institute und Arbeitsgruppen der beiden Exzellenz-Universitäten, der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München angehören.
 

(15 Mar 2017) - Link


Der Diabetesinformationsdienst München nimmt in seinem Internetangebot grundsätzlich keine Werbung auf.
 

Die Auszüge dieses Zertifikates wurden von der Stiftung Health On the Net (HON) erstellt und dürfen ohne die ausdrückliche Erlaubnis von HON nicht verwendet werden.

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Das Zertifikat der Stiftung Health On the Net (HON) bestätigt, dass diese Website zum Zeitpunkt ihrer Zertifizierung (s. unten) die 8 Prinzipien des von der Stiftung HON entwickelten Verhaltenskodex HONcode erfüllt und mit diesen übereinstimmt. Der oder die Website-Verantwortliche hat sich dazu verpflichtet, die HONcode-Prinzipien während der Dauer der Zertifizierung einzuhalten.

Obwohl HON ein Beschwerde-System eingeführt hat und die zertifizierten Websites automatisch überwacht werden sowie vom HONcode-Team regelmässig neu auf die HONcode-Prinzipien hin überprüft werden, kann es vorkommen, dass Abweichungen von den HONcode-Prinzipien auftreten.

Die Stiftung Health On the Net (HON) und/oder ihre Partner haften auf keinen Fall für allfällige Schäden, die durch die Nutzung einer zertifizierten Website oder durch die Unmöglichkeit, ein zertifizierte Website zu nutzen, entstehen. Des Weiteren sind die Stiftung HON und/oder ihre Partner auf keinen Fall haftbar für den Inhalt der zertifizierten Websites oder für den Inhalt von Websites Dritter, auf welche zertifizierte Websites mittels Hyperlink oder durch Informationen Dritter verweisen.

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