HONcode-Zertifikat

Das Diabetische Auge

stimmt mit dem HONcode überein

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Gültigkeit der Zertifizierung gültig bis May 2019

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HONcode-PIN-Nummer:

HONConduct493188

Datum der erstmaligen Überprüfung der Website:

14 May 2018

Gültigkeit der Zertifizierung

gültig bis May 2019

Datum des letzten HON-Besuchs

16 May 2018
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Vom HONcode-Team erstellter Inhalt

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um Auszüge aus der Website, die das HONcode-Team zu einem bestimmten Zeitpunkt gemacht hat und die belegen, dass die Website die acht HONcode-Prinzipien respektiert.

An der Erstellung und Pflege der Inhalte dieser Seite sind beteiligt
Christoph Granrath, Pädagogische Leitung, BFW Düren
Dr. Katja Herrmann, Marketing, Bayer
Jürgen Hüllen, Forschung und Entwicklung, BFW Düren
Dr. med. Kristian T. Johnson, Facharzt für Augenheilkunde, Medizin, Bayer
Dr. med. Georg Spital, Facharzt für Augenheilkunde, Münster
Prof. Dr. med. Focke Ziemssen, Facharzt für Augenheilkunde, Tübingen
Die Leitung des Projektes hat
Dr. med. Jens Lipinski, Patient Relations, Bayer
 

(14 May 2018) - Link

Diese Webseite kann nur über einen Ausschnitt dessen informieren, was die Experten der jeweiligen Themen wissen. Die auf dieser Webseite angebotenen Informationen dienen der Unterstützung und können eine persönliche und individuelle Beratung, insbesondere die Beziehung zwischen Patient und Arzt nicht ersetzen.
 

(14 May 2018) - Link

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(14 May 2018) - Link

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Quellen
[1]Haritoglou C et al: Diabetische Makulopathie. Der Ophthalmologe (2015).
rd.springer.com/article/10.1007/s00347-015-0127-2
(zuletzt abgerufen am 1.12.2016)
[2]Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes.
www.leitlinien.de/nvl/html/netzhautkomplikationen/kapitel-5
(zuletzt abgerufen am 1.12.2016)
 

(14 May 2018) - Link

zuletzt aktualisiert am 29. Juni 2017
 

(14 May 2018) - Link

Quellen
[1]Kollias AN et al: Diabetische Retinopathie. Frühzeitige Diagnostik und effiziente Therapie. Deutsches Ärzteblatt (2010).
www.aerzteblatt.de/archiv/67564 (zuletzt abgerufen am 1.12.2016)
[2]Hammes HP: Diabetic Retinopathy and Maculopathy. Experimental and Clinical Endocrinology & Diabetes (2014).
www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0034-1366292?lang=de
(zuletzt abgerufen am 1.12.2016)
[3]Koyne KS et al: The impact of diabetic retinopathy: perspectives from patient focus groups. Family Practice (2004).
fampra.oxfordjournals.org/content/21/4/447
(zuletzt abgerufen am 1.12.2016)
[4]Obrosova IG et al: Diabetic cataracts: mechanisms and management. Diabetes/Metabolism Research and Reviews (2010) onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/dmrr.1075/full (zuletzt abgerufen am 5.1.2018)
[5]Shih KC et al: A systematic review on the impact of diabetes mellitus on the ocular surface. Nutrition & Diabetes (2017) www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5380897/ (zuletzt abgerufen am 5.1.2018)
[6]Hornhaut verrät Diabetische Neuropathie. CME (2014)
www.springermedizin.de/hornhaut-verraet-diabetische-neuropathie/8975604
(zuletzt abgerufen am 5.1.2018)
 

(14 May 2018) - Link

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